"Gesellschaft ist toll, wenn nur all die Leute nicht wären."
Das Ende der Beschwerde / Du musst dein Leben ändern, Peter Licht
31. Oktober 2011
27. Oktober 2011
Occupy
Der Philosoph Slavoj Žižek hat einen ziemlich interessanten Kommentar zur Occupy-Wall-Street-Bewegung geschrieben. Ihr könnt ihn HIER in der Süddeutschen Zeitung von heute lesen. Lohnt sich.
26. Oktober 2011
5. Oktober 2011
Young & Crazy
Die Bücherabteilung von Karstadt sortiert mein Buch unter Young & Crazy ein. Ich nehm das mal als Kompliment. Auch wenn ich ja so jung nicht mehr bin... Immerhin ist es ein großer Stapel.
.
Buch,
Foto
1 Kommentare
2. Oktober 2011
Finale
Am Dienstag werde ich das Jahresfinale des Kreuzberg Slams zusammen mit Kolja moderieren. Das wird sicher lustig. Außerdem sind ziemlich gute Slammer dabei. Mehr dazu steht HIER. Und wir machen zum ersten Mal eine Veranstaltung in Friedrichshain. Ja, auch da gibt es schöne Ecken... Zum Beispiel das Astra Kulturhaus. Der große Bruder des Lidos, wo sonst immer Slam ist... Ab 19 Uhr öffnet am Dienstag die Abendkasse am Astra.
1. Oktober 2011
Video von der Lokalrunde
Ein schöner Zusammenschnitt von der Lokalrunde mit Micha Ebeling und mir als Gast. Es war übrigens der heißeste Tag des Jahres, den wir dann auch noch in einem mit Leuten vollgestopften Keller zubringen mussten. Aber es war gut! Es lohnt sich das Video bis zum Ende anzuschauen, denn Micha jodelt dann noch. Das sollte man gesehen haben.
29. September 2011
28. September 2011
Älter
Als ich kürzlich in älteren Texten von mir herumstöberte, fand ich zwei offene Briefe, die ich einmal an Heidi Klum gerichtet hatte. Das ist schon Jahre her und ich hatte es völlig vergessen. Aber irgendwie fand ich sie ziemlich lustig, also die Briefe, nicht die Heidi. (Sich selber lustig finden, ist ja manchmal auch problematisch, aber in diesem Fall ist mein Selbst ja schon ein anderes, mit dem alten Selbst, das die Briefe geschrieben hat, hat das Neue ja nicht mehr viel zu tun. War das jetzt klar? Egal.) Hier die zwei nicht mehr ganz so aktuellen offenen Briefe:
Liebe Frau Heidi Klum,
in ihrer Schau „Germanias Nächstes Toppmodell“ sagen sie immer, man muss das tun, was der Kunde will, weil der Kunde ist der Arbeitgeber und der Chef. Nun bin ich ja reger Zuschauer ihrer Sendung und somit – könnte man sagen – ihr Kunde. Deswegen meine Bitte oder sagen wir eher mein Befehl als Chef: Schweigen sie. Einfach mal Stille. Kann sehr schön sein.
Beste Grüße,
Lehmann.
Liebe Heidi Klum,
ich hatte ganz vergessen, dass sie jetzt ohnehin schweigen müssen, da ihre Show jetzt ja zu Ende ist und sie mit ihrem Mann Barack Seal ein Kind bekommen. Aber noch was: Sie haben sich früher im Fernsehen ja immer ihre Fußnägel lackiert und sich dabei diese Yoghurtgummiteile von Katjes zwischen die Zehen gesteckt. Das funktioniert nicht. Ich habe es selbst ausprobiert. Die Katjes schmecken dann voll nach Lösungsmittel. Ich habe gehört, dass das nicht so gesund sein soll. Das Gehirn wird davon zu Brei und man kann nur noch Schwachsinn reden. Kommt Ihnen das bekannt vor?
MFG,
Lehmann.
22. September 2011
Zum Papstbesuch
Der Past in Berlin. Da fällt mir doch dieses schöne Lied der wunderbaren Dum Dum Girls ein: Catholicked heißt es. Im Video unten als erstes Lied zu hören.
Auch schön: Marc-Uwes Känguru-Folge zum selben Thema: HIER zu hören.
Auch schön: Marc-Uwes Känguru-Folge zum selben Thema: HIER zu hören.
20. September 2011
Bestes Zitat diese Woche
"Einst gab es in Berlin ein liberales Bürgertum, in den Salons tanzten die Damen im kleinen Schwarzen und die Herren im Smoking. Jene, die sich heute Liberale nennen, hätte man damals den Wagen holen geschickt."
Die Süddeutsche Zeitung zur FDP in Berlin
Die Süddeutsche Zeitung zur FDP in Berlin
12. September 2011
4. September 2011
Nach England
Einen wunderbar wahnsinnigen Roman namens England hat Angelika Meier geschrieben. Wer letztes Jahr bei meiner Leseshow Post Modern Talking im KingKongKlub war (das können nicht viele gewesen sein...), kennt ihr Buch vielleicht schon, denn damals las sie daraus vor. Jetzt hat der werte Ex-Dünen-Kollege Kolja Reichert im Tagesspiegel eine schöne Rezension geschrieben. Also ein guter Anlass noch einmal auf England hinzuweisen.
26. August 2011
Äpfel und Birnen
Manchmal in diesen turbulenten Tagen denke ich an meinen ersten eigenen Computer zurück. Er war grün und rund. Und er ging ständig kaputt. Ich war mehrere Male kurz davor ihn aus dem Fenster zu werfen. Aber er war so schön. Also kaufte ich noch mehr von diesen schönen Computern. Nur waren sie dann weiß. Wie oft musste ich den Spott ertragen, den mir Windows-User entgegenbrachten: "Dein Computer sieht aber komisch aus und dann ist er doppelt so teuer und halb so gut wie unsere!" Drei Jahre später präsentierten sie stolz ihr neues iphone...
Und alles fing mit Holz an:
Übrigens muss es nicht immer ein Apfel sein, wie Timotheus Tomicek und Kathrin Schönegg in der Berliner C/O-Galerie zeigen. Die beiden haben deren Talents-Award gewonnen. Unter anderem damit:
23. August 2011
Bestes Zitat diese Woche
"Sie ist wie mein Lieblingsitaliener - gute Lage, angenehme Beleuchtung, nettes Personal. Nur das Essen schmeckt leider nicht besonders."
Thomas Meinecke über Lady Gaga
Thomas Meinecke über Lady Gaga
19. August 2011
Wahlwerbung #2
Hier steckt wohl keine Partei dahinter, witzig ist es aber trotzdem (ein bisschen); und es ist auch nicht ganz falsch, was da drauf steht:
Aber auch das halb weggerissene Plakat ist interessant: Es wirbt nämlich für ein schönes Festival in Friedrichshain namens Suppe und Mucke. Da könnte man morgen zum Beispiel hingehen.
Aber auch das halb weggerissene Plakat ist interessant: Es wirbt nämlich für ein schönes Festival in Friedrichshain namens Suppe und Mucke. Da könnte man morgen zum Beispiel hingehen.
15. August 2011
11. August 2011
Samstag im Heimathafen
Am Samstag, den 13. August werde ich mal wieder alleine lesen und zwar bei der zweiten Neuköllner Literaturwoche STORY! im Heimathafen. Das Motto an diesem Tag ist Heimat. Naja, mal sehen. Vor mir liest auch der hervorragende Brauseboy Frank Sorge aus seinem Buch. Lohnt sich also schon, da mal vorbeizuschauen. Find ich. Aber ich bin ja eh da. Ich werde übrigens wohl auch wahrscheinlich sogar ein paar übersetzte Songtexte aus den 90ern vorlesen.
13.8., 21 Uhr
Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Straße 141
Bestes Zitat diese Woche
"I'm going down to the riots to hand out some tea and Mars bars."
M.I.A. zu den Ausschreitungen in London
M.I.A. zu den Ausschreitungen in London
8. August 2011
Alle für Thilo
Thilo S. ist mal wieder allgegenwärtig in Berlin, Wahlwerbung seid dank. Die rechtsradikale Bürgerbewegung Deutschland plakatiert: "Wählen gehen für Thilos Thesen". Darüber eine durchgestrichene Moschee. Kennt man ja aus der Schweiz. Aber jetzt auch die Grünen:
"Tilo für Tiergarten" (allerdings ohne h...). Nur die SPD sagt dazu mal wieder nichts, obwohl sie ja Thilos eigentliche Partei ist und plakatiert lieber: "Berlin verstehen." Aha, das ist ja mal ne Aussage. Warum nicht gleich "Auf alles 20 Prozent." Der Architekt Arno Brandlhuber kritisiert im taz-Interview diese Aussagenlosigkeit der Parteien im Berliner Wahlkampf, obwohl es doch genug zu streiten gebe, gerade im Bezug auf Stadtentwicklung. Brandluber hat deswegen ein eigenes Plakat entworfen und einfach die Farben von CDUSPDFDPGRÜNE gemischt. Daraus entsteht die Farbe RGB 165/96/36. Natürlich auch ohne Schriftzug und Aussage.
5. August 2011
Abonnieren
Posts (Atom)











